Senken Sie Ihr Datenschutzrisiko mit unserer VMS-Datenschutzschulung

Freitag, 31 Januar 2020

Verschiedene Datenschutzrichtlinien auf der ganzen Welt fordern von Organisationen, die Video-Management-Systeme (VMS) verwenden, dass sie personenbezogene Daten in allen Stadien der Datenverarbeitung und -speicherung proaktiv schützen. Während in der Europäischen Union die DSGVO gilt, hat diese auch Auswirkungen für Unternehmen, die dort Geschäfte machen. Viele internationale Unternehmen mit Mitarbeitern und Kunden in Europa spüren bereits die Auswirkungen, die mit der Einhaltung der DSGVO verbunden sind. Eine Studie von Gartner hat jetzt ergeben, dass fast 70 % der Führungskräfte in verschiedenen Branchen angeben, die Regelungen zum Datenschutz stellten für ihre Organisation eines der größten Risiken dar.

Während Verstöße gegen diese Regelungen mit großen Risiken verbunden sind, denn sie können erhebliche Bußgelder von bis zu 4 % des weltweiten jährlichen Gesamtumsatzes eines Unternehmens betragen, wird das Verständnis der komplexen Zusammenhänge bei der Einhaltung der Datenschutzrichtlinien immer wichtiger. Folglich wird es auch immer wichtiger, mehr Geld für eine wirksame Risikominderung im Budget einzuplanen, damit gewährleistet ist, dass intern die Fähigkeiten zur Erkennung und sicheren Handhabung privater Daten vorhanden sind.

Schulungen sind eine wirksame Methode, um ein Verständnis dafür zu schaffen, in welcher Weise komplexe Datenschutzrichtlinien wie die DSGVO in einer Umgebung mit Videoüberwachung gelten. Die für die Datenkontrolle Zuständigen, darunter Betreiber, Sicherheitsbeauftragte und Systemadministratoren, sollten lernen, wie sie personenbezogene Daten erkennen und schützen können. Denn es ist die Kombination aus vielen Einzelheiten, die die Informationen sensibel macht.

Sichern Sie Ihre Videoüberwachungsrichtlinien

Bei der Videoüberwachung kommt es auf den Kontext an. Deshalb ist es für VMS-Administratoren und -Betreiber äußerst wichtig, dass sie in der Einhaltung der Datenschutzrichtlinien ihres Unternehmens im Zusammenhang mit der Videoüberwachung geschult werden. Solche Richtlinien sollte beschreiben, wie das System betrieben wird, wie personenbezogene Daten verwendet werden und welche Datenschutzsicherungen zur Anwendung kommen. Es ist wichtig zu bedenken, wann und wo überwacht wird, da es sich dabei um Orte handeln kann, an denen sensible Details zur Gesundheit, Rasse, sexuellen Orientierung sowie zu religiösen und politischen Ansichten offenbart werden, die alle unter den strikten Datenschutz fallen.

Die Gesetze zum Datenschutz regeln auch die Kontrollkette, d. h. die chronologische Aufzeichnung der Sequenz der Verwahrung, Kontrolle, Übertragung, Analyse und Vernichtung von elektronischem Beweismaterial. Somit können exportierte Daten, die das Überwachungssystem verlassen und in die falschen Hände geraten, ein kritisches Datenleck bilden, z. B. wenn Sie nach einem Verbrechen Beweismaterial weitergeben.

VMS-Tools können dazu dienen, die überwachten Personen und exportierten Daten zu schützen, einschließlich Passwortschutz, digitale Signaturen und die Privatsphärenausblendung von Personen, die für die Zwecke des Beweismaterials relevant sind.

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Das Sicherheitsrisiko für unsere Kunden zu minimieren, indem wir dafür sorgen, dass unsere Software standardmäßig sicher konzipiert und eingesetzt wird, hat für uns bei Milestone oberste Priorität. Aktuelle Informationen zu unseren Bemühungen, Installationen zu sichern, finden Sie hier. Nutzen Sie außerdem Ressourcen wie die DSGVO-Datenschutzrichtlinien und die Schulung zum allgemeinen Bewusstsein für Datenschutz von Milestone, damit Sie Ihre eigenen Schulungsprogramme entwickeln können.

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